JbE: Gruesse aus Warschau

Freitag, März 28, 2008
By admin

Aus Warschau schreibt Euch Enrico.- Wir sind nach knapp zehnstuendiger Zugfahrt ueber Stettin in Warschau, das uns mit herrlichem Sonnenschein bei winterlichen Temperaturen empfing, alle angekommen. Das Hostel okidoki liegt gerade einmal zehn Minuten zu Fuss vom Hauptbahnhof entfernt – schnell am beeindruckenden Kulturpalast vorbei. Gestaerkt nach einem ueppigen Fruehstueck in einer polnischen Milchbar haben wir den Vormittag mit einer Stadtbesichtigung und einem Flanieren an der Weichsel verbracht. Im Anschluss haben wir uns mit Susanna und einem Belgeiter der JEF Warschau getroffen, die sich hier DREAM nennen.  Es folgte ein Austausch ueber die JEF-Arbeit. Sie stehen haeufig vor den gleichen Herausforderungen wie wir.-

Am Abend trafen wir dann auf polnische Studierende. Einige von uns haben auf dem Kulturpalast den Sonnenuntergang verfolgt oder sind Opfer ihres Schlafmangels geworden…  (Bilder folgen, sobald ich wieder in Deutschland bin)

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6 Responses to “JbE: Gruesse aus Warschau”

  1. Sebastian Schley

    Als europaeische Organisation war es quasi ein Pfichttermin, die eurpaeische Grenzschutzagentur FRONTEX zu besuchen. Am Sonnabend arbeitet dort leider nur niemand. Daher heisst es fuer den naechsten Warschaubesuch, mit FRONTEX einen Termin zu vereinbaren.

    Nun steht eine lange und interssante Zugfahrt durch das naechtliche Polen an. Der naechste Warschaubesuch wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.

    #726
  2. Rafael Czajkowski

    Nach dem sehr interessanten Treffen mit der JEF hier vor Ort, bei dem wir Zuzanna und Maciek kennen gelernt haben, verabredeten wir uns mit polnischen Jugendlichen, um auch einen Einblick in das Warschauer Studentenleben zu erlangen (organisiert von Krysia). Die Kommunikation war kein Problem und ich musste mal wieder feststellen, dass mit spaeterer Stunde mein Polnisch immer fluessiger wurde:-)
    Am Samstag erkundeten wir dann mit Gosia die Gegend rund ums ehemalige Warschauer Ghetto-waehrend unserer Erkundungstour wurde mir dann auch vor Augen gefuehrt, dass Warschau hinsichtlich seiner medizinischen Notversorgung doch eher auf dem Stand einer Kleinstadt ist- Als wir endlich die Notrufzentrale erreichen konnten (was wirklich nicht leicht und man sich eher wie bei einem CallCenteranruf in der Warteschleife vorkam), dauerte es dann nochmal geschlagene 15 min bis endlich ein Krankenwagen kam.
    Fazit: In Warschau sollte man lieber in der Begleitung eines Arztes auf die Strasse gehen oder doch zumindest 5 Handys bei sich haben, um schneller aus der Warteschleife zu kommen.

    #728
  3. Laura und Astrid

    Am Freitag haben wir die Warschauer JEF (Dream) kennengelernt. Es waere schoen, wenn wir naechstes Mal wieder etwas zusammen machen koennten. Samstag haben wir genutzt, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, und haben nette polnische Bekanntschaften gemacht.

    #729
  4. Nun sitzen wir alle bereits wieder im Zug nach Lübeck, wo wir gegen 12 Uhr ankommen werden. Viele von uns schlafen noch weiter, da sie im völlig überfüllten Zug von Warschau nach Stettin kaum dazu gekommen sind.

    #730
  5. Annina

    Ich bin wieder zurück in Lübeck und aus dem Delirium erwacht. Warschau war eine beeindruckende Stadt, Historie wo man nur hinsieht. Da wir am Samstag auch im sogenannten Warschauer Ghetto waren, haben wir auch Eindrücke bekommen, die Deutschland und Polen verbinden. Sei es ein Mahnmahl der Deportationen im 2. Weltkrieg oder das Denkmal, vor dem sich Willy Brandt niederkniete.
    Aber auch das Treffen mit den 2 Mitgliedern von Dream, der polnischen JEF, war sehr interessant und aufschlussreich. Der Grund, weshalb sie sich in “Dream” umbenannt haben, war nur allzu verständlich. Ist es doch wohl relativ schwierig, den Föderalismus dort so direkt zu vermitteln.
    Am Freitag Abend trafen wir uns noch mit polnischen Studenten zum allgemeinen Austausch. Es war für mich sehr überraschend zu sehen, wie gut sie deutsch sprechen können und mit welcher Sicherheit sie dies tun. Von der JEF bzw. Dream hatten sie allerdings noch nie etwas gehört. Ein Grund mehr, wiederzukommen und diese Lücke zu schließen…

    #731
  6. [...] eine kleine Auswahl von Warschau-Fotos. Sollte eine höhere Auflösung gewünscht sein, bitte mailen. Share and [...]

    #736

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